Manuskripteinsendungen

Liebe Autor*innen,
Du möchtest ein Manuskript zur Prüfung an den Ach Je Verlag senden? Das ist schön, aber bitte bitte denke genau über folgende Frage nach:

Passt Dein Manuskript zum Verlag?

Der Ach je Verlag ist kein Verlag, der Vorschüsse zahlen kann oder ein großes Vertriebsnetz aufweisen kann. Natürlich versucht der Verlag menschenmögliches, Bücher unter die Menschen zu bringen, aber im Augenblick ist es mehr oder weniger eine One-Person-Show.
Der Ach je Verlag macht vor allem kleine und Kleinstauflagen, bei denen am Ende bei den Beteiligten nicht viel hängen bleibt. Hier wird niemand reich (auch nicht der Verlag), aber Autor*innen bekommen einen sehr fairen Anteil. Die Kalkulation wird offen gelegt und die Abrechnungen für Autor*innen sind nachvollziehbar gestaltet.
Da bisher nicht viel veröffentlicht ist (einiges ist in der Planung, aber siehe oben: One-Person-Show), hier ein eine unvollständige Auflistung, woran kein Interesse seitens des Verlages besteht:
(Young Adult) Romance, Krimis, Thriller, Esoterik, Religion/Glaube, Verschwörungstheorien, Heimatromane, Echsenmenschen, Skalarwellen, Männerrechte, Palästinakonflikt, Neue Weltordnung, Naturalgeld, Zinskritik, die Wahrheit über 9/11.

Der Verlag ist sehr restriktiv in der Auswahl und das Meiste wird wohl abgelehnt werden. Um Deine Chance zu erhöhen, dass Deine Einsendung gelesen wird, sende am Besten ein Exposé mit einer Leseprobe und eine Vorstellung Deiner Person per Post an

Ach je Verlag Stephan Urbach
Manuskripte
Braunschweiger Str. 15
12055 Berlin

Wenn Du ein Einschreiben sendest, kann es sehr gut sein, dass es nicht bei der Post abgeholt wird. Wenn dein Exposé und die Leseprobe überzeugt, wird sich der Verlag melden. Wenn Du alles zurück gesendet haben möchtest, lege bitte ausreichend Rückporto mit bei.

Manuskripte von Frauen, Transmenschen, Schwarzen Menschen und die von Angehörigen anderer gesellschaftlich unterrepräsentierter Gruppen werden bevorzugt gelesen. Da geht auch eine Email: mauskripte@ach.je (auch wenn Post schöner wäre, hier wird gerne auf Papier gelesen).

Natürlich gibt es keinen Garant, dass Dein Manuskript veröffentlicht wird – nach dem Exposé kommen die Gespräche und dann müssen wir uns erstens ausstehen können und zweitens feststellen, dass wir zusammen arbeiten wollen.