Der was?
Na, der Ach je’schen Freund*innenkreis! 

Im Februar 2018 wurde der Ach je Verlag gegründet und hat direkt mit einer der am schwierigsten zu verkaufenden Gattungen angefangen: Lyrik. Vom erfolg des Lyrikbandes beseelt hat der Verleger (Stephan Urbach) entschieden, einen Versucht zu wagen und eine Leseheftreihe zu machen. „ich lass das jetzt so“ war ist der Titel der Reihe. Die stete wurden und werden gelobt aber finanziell kam da jetzt nicht viel bei rum. Neben einem weiteren Lyrikband und einem Sachbuch über das Internet.

2019 dann #ichwillihnberühren – ein prinzipiell erfolgreiches Buch, bei dem aber ein Großteil des Gewinns an das Aktionsbündnis gegen Homophobie e.V. geht. Durch lange Krankheit war der Verlag schon im Sommer in eine Art Winterschlaf gefallen. Einige konnte aber weiter arbeiten und haben die Ressourcen für Queer*Welten genutzt, eine queere Sci-Fi und Fantasy Quartalsschrift.

OK. Und weiter? 

Im Dezember 2019 erscheinen noch drei Bücher!

zebras streifen zärtlich – das Lyrik-Debütwerk von rosa* glück. 97 Seiten, Taschenbuch und eBook

Dør – der erste Horrorroman von Daniel Decker. Feinster lovecraft’scher Horror lässt auf  148 Seiten kalten Schauer den Rücken runter wandern. Taschenbuch und eBook

Totes Zen – Jasper Nicolaisen schlägt wieder einmal zu. Auf einer noch nicht gesetzten Seitenzahl erzählt er  die Geschichte von dem Echtjuwel unter dem Berg, von Barbaren, dem magischen Schwert Brudi und Eulenzombies. Eine phantastische Komödie als on demand Taschenbuch, eBook und Hörbuch.

Ja aber was wollt ihr denn von mir?

Wir wollen nichts, aber wir hoffen. Wir haben viel vor. 2020 wird neue Lyrikbände und einen Science-Fiction Roman von Judith & Christian Vogt bringen. Eine Novelle  steht in den Startlöchern und Queer*Welten geht hoffentlich dann auch richtig los. Natürlich wird das alles nur im Rahmen passieren, den wir personell und finanziell stemmen können. Momentan lebt niemand von dem, was der Verlag abwirft; das haben wir uns so ausgesucht. Wir wollen einfach Bücher machen – unabhängig, an keinen großen Verlag gebunden und den Regeln des Marktes gepflegt den Mittelfinger zeigen. Wir wollen mehr unbekannten Autor*innen Raum geben zu veröffentlichen, wollen mehr Nische produzieren und schauen, was dabei rum kommt.

Du kannst uns bei unserem Vorhaben helfen, indem Du Teil des Ach je’schen Freund*innenkreises wirst. Du kannst der Unterscheid sein, der zwischen „geht nicht“ und „klar, das Buch machen wir voll gerne“ steht. Als Dank dafür bewerfen wir Dich mit Goodies und Lesestoff. Genaueres steht hier drunter bei den Paketen.