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Das Ach je Treueprogramm ist da

Seit heute gibt es ein Ach je Treueprogramm, bei dem Ihr Je-Coins sammeln könnt, mit denen ihr den Preis für Eure nächste Bestellung reduzieren könnt. Die Coins erhaltet ihr unter anderem für das erstellen eines Kundenkontos, dem Schreiben von Reviews (wir haben die Funktion für alle Artikel frei geschaltet).

Die genauen Bedingungen für das Treueprogramm findet ihr auf dieser Seite.

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Dør verschiebt sich – Verlag vorerst geschlossen, Shop weiter in Betrieb

Aufgrund eines länger andauernden Krankenfalls im Verlag wird sich Dør auf unbestimmte Zeit verschieben, vermutlich noch dieses Jahr erscheinen, allerdings nicht am ursprünglich geplanten Termin. Das tut uns sehr leid. Wir sind der Meinung, dass die Gesundheit wichtiger ist als ein Buch pünktlich zu veröffentlichen. Sobald wir wissen, wann Dør erscheinen wird, werden wir das selbstverständlich mitteilen.

Der Verlag bleibt vorerst geschlossen, das heisst, dass keine Manuskripte gelesen werden, keine Druckaufträge raus gehen oder irgendwelche Aufträge vergeben werden. Davon nicht betroffen ist unser Shop, der nach wie vor arbeitet, denn die Auslieferung erfolgt nicht direkt aus dem Verlag sondern über unseren Dienstleister. Auch der Buchhandel wird weiterhin beliefert, genauso der Zwischenbuchhandel und auch Amazon. Ihr bekommt also weiterhin alle lieferbaren Bücher des Ach je Verlags über den euch genehmsten Weg.

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: Endgame 69 :

Am 21.06.2019 erscheint : Endgame 69 : gleich zweimal: Einmal als das neue Album von The Devil & The Universe und gleichzeitig als neue Kurzgeschichte von Edie Calie!

Edie Calie hat die begleitende Kurzgeschichte zu dem Album verfasst und in enger Zusammenarbeit mit der Band veröffentlicht der Ach je Verlag : Endgame 69 : Companion Book.

Das Hardcover im A6 Format umfasst 36 Seiten und den Text auf deutsch und englisch und kostet 9,00 EUR. Das Buch ist auf 449 handnummerierte Exemplare limitiert. Zusätzlich bieten wir auch das Album : Endgame 69 : von The Devil & The Universe zu 12 Euro an. Beides versenden wir pünktlich zur Veröffentlichung.

: Endgame 69 : Companion Book by Edie Calie vorbestellen
: Endgame 69 : by The Devil & The Universe vorbestellen

: Endgame 69 : Companion Book ist auch im Buchhandel erhältlich.

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Die Künstlersozialkasse und wir

Januar ist Tantiemenüberweisezeit (eine der wenigen Dinge die einen Verlag Geld kosten und trotzdem schön sind) und unserer Autor*innen fragen sich jetzt garantiert gerade, was das mit der Künstlersozialkasse (KSK – nicht zu Verwechseln mit dem Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr) zu tun hat, schließlich ist doch keiner unserer Autor*innen in der KSK. Das ist richtig und doch ist die KSK für uns als Verlag relevant: Wir müssen an sie zahlen.

Woah, da kommt sicher was zusammen

Der Ach je Verlag muss 4,2% der Brutto-Summen, die er für kreative Lesitungen in Anspruch genommen hat, an die KSK abführen. Unter kreative Leistungen fallen bei uns: Die Honorare und Tantiemen, die wir an Autor*innen gezahlt haben, die Honorare für Lektorate und auch die Honorare für Designleistungen (Covergestaltungen und Layouts bzw. Satzentwicklung) fallen darunter. Der Ach je Verlag (bzw. die Ach je’sche Verlagsanstalt oHG) zahlt aktuell für folgende Leistungen KSK:

  • Autor*innenhonorare und -tantiemen
  • Grafik- und Designleistungen
  • Lektorate

Auf alle diese Beträge führen wir also KSK ab. Und was soll ich sagen? Das ist gar nicht so viel. Auf 100 Euro kommen 4,2% Sozialabgaben, dabei ist es egal, ob die Auftragnehmer*innen in Deutschland, in der EU oder sonst irgendwo auf der Welt sitzen – auf die Nettobeträge der Dienstleistungen/Honorare werden diese 4,2% fällig (der Prozentsatz wird jedes Jahr neu fest gelegt).

Das ist doch voll unfair, wenn man für ALLE KSK zahlen muss

Manch eine Person mag das unfair finden – wir finden es fair. Wäre auf Dienstleistungen aus dem Ausland kein KSK-Beitrag fällig, würden doch diejenigen, die können nur noch im Ausland diese Dienstleistungen einkaufen und wir hätten hier ein Heer von Freelancer*innen, die keine Aufträge mehr bzw. noch weniger Aufträge hätten. Außerdem: Geht der Auftrag an eine GmbH, AG, UG, OHG oder KG fallen auch keine KSK Beiträge an, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass diese ihre Angestellten sozialversicherungspflichtig angestellt haben. Sind es Freelancer*innen, die für diese Gesellschaften arbeiten muss halt dieses Unternehmen die KSK-Beiträge abführen. Am Ende zahlt also jemand in die Künstlersozialkasse ein, wenn der Auftrag von Freelancer*innen bearbeitet wurde.

Muss ich jetzt für meine Visitenkarten KSK abdrücken?

Nein. Es gibt ein paar Definitionen ab wann Freigrenzengreifen, so dass dann doch keine KSK gezahlt werden muss. Im Zweifel fragt ihr einfach bei der KSK nach – das geht telefonisch und die Sachbearbeiter*innen sind kompetent und auskunftfreudig.

Cool, ich bin jetzt „Künstler“ und spare mir so Krankenkassenbeiträge

Ganz so einfach ist es nicht. Auch dafür gibt es Kriterien – gerade wenn man bereits sozialversicherungspflichtig beschäftigt war. Das steht alles auf der Seite der KSK. Ich kann alle, die mit Schreiben oder Grafik ihr Geld verdienen nur ermutigen, zu versuchen sich über die KSK zu versichern. Es ist oft ein langer komplizierter Weg, denn die KSK ist knallhart, was die Aufnahme betrifft, damit eben nicht jede Person, die mal einen Text geschrieben hat, ein Bild gemalt oder auf der Bühne gestanden hat sich darüber versichert obwohl sie eigentlich mit ganz anderer Arbeit das Geld verdient. Bei ablehnenden BEscheiden lohnt sich auch ein Anruf (der sich meistens sogar schon im Vorfeld lohnt) und wir drücken allen, die im Kreativsektor arbeiten und versuchen, sich über die KSK zu versichern die Daumen zur Aufnahme. Für Berufsanfänger*innen gestaltet sich das übrigens sehr viel einfacher.

Fazit

Auch wenn es nicht alle schaffen, die im Kreativsektor arbeiten, sich über die KSK zu versichern ist es doch ein großer Teil und wir zahlen gerne diese Beiträge, denn die KSK ist wie jede andere Sozialverischerung auch ein Solidarsystem. So wie Unternehmen versuchen, dass Arbeitnehmer*innebrutto zu drücken, um 3,50€ Krankenkassenbeiträge zu sparen im Endeffekt den Arbeitnehmer*innen schaden würden wir so den kreativ Arbeitenden schaden. So funktionieren Solidarsysteme aber nicht und alle Versuche, die KSK zu drücken oder gar nicht zu zahlen schaden unsererm sozialen Miteinander. Noch mehr soziale Kälte brauchen wir aber nicht.

Hinweis: Dieser Text ist keine Sozial- oder Rechtsberatung und gibt die Gesetzeslage teilweise nur aus Laiensicht wieder. Für verbindliche Auskünfte kontaktiere die KSK oder eine zugelassene Rechtsberatung.

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Verlagsauslieferung

Ab dem 01.02.2019 wird ein Großteil des Versands nicht mehr vom Ach je Verlag direkt, sondern über die Verlagsauslieferung Soyka, Berlin durchgeführt.

Was ändert sich also? Für Kundinnen und Kunden erst einmal Nichts. Ihr bestellt, wir liefern – nur dass keiner beim Verlag das Päckchen packt sondern das nun von der VA Soyka erledigt wird.

Für den Buchhandel ändert sich etwas zum Positiven: Durch die VA Soyka können wir mit dem Bücherwagen liefern und somit unsere Bücher noch schneller in die Läden bringen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Titelankündigung: OJ&Er – #ichwillihnberühren

Die Situation ist wirklich absurd: Nur mit Boxershorts bekleidet liegt sein Kumpel neben ihm im Bett und schaut TV. Er dagegen, äußerlich krampfhaft entspannt, konzentriert sich stur auf sein Handy, seine innere Anspannung ist kaum auszuhalten. Verständlich, denn seit über zwei Jahren ist er in genau diesen Kumpel verliebt. Ohne eine Ahnung, was dieser selbst fühlt, ohne Anhaltspunkte, ob auch er schwul ist.

Was tut man also? Wie findet man unauffällig heraus, ob diese Gefühle nur einseitig sind oder vielleicht doch erwidert werden? Wer liefert einem dafür hilfreiche Tipps? Eine unterhaltungssüchtige Online-Community bietet Zuflucht und gibt – oft widersprüchliche – Ratschläge. Oder ist alles von Anfang an nur Wunschdenken und der halbnackte Kumpel denkt sich nichts weiter dabei?

In den folgenden Tagen wird das Geschehen immer aufregender, das digitale Publikum immer größer und das Internet wird Zeuge eines romantischen Schauspiels.

Eine unheimlich schöne, wahre Geschichte des 21. Jahrhunderts über all das, was wirklich zählt.

75% des Nettoreingewinns gehen an das Aktionsbündnis gegen Homophobie. Mehr darüber könnt ihr auf der Website zum Buch unter https://ichwillihnberuehren.de nachlesen.

#ichwillihnberühren erscheint im Frühjahr 2019 im Ach je Verlag.

OJ&Er #ichwillihnberühren, Hardcover, ca. 172 Seiten, 12,99 € [DE]

ISBN 978-3-947720-34-7

erscheint am 12.04.2019

Ab jetzt im Buchhandel, direkt beim uns oder auf Amazon* vorbestellen!

 

 

 

 

OJ&Er #ichwillihnberühren, Softcover, ca. 172 Seiten, 9,99 € [DE]

ISBN 978-3-947720-33-0

erscheint am 12.04.2019

Ab jetzt im Buchhandel, direkt beim uns oder auf Amazon* vorbestellen!


 

 

Als Drittes im Bunde gibt es natürlich auch ein eBook:
OJ&Er #ichwillihnberühren, ePub oder mobi, ca. 172 S., 6,99 € [DE]

ISBN 978-3-947720-35-4 (ePub),
Kindle Fassung (mobi) ohne ISBN

erscheint am 12.04.2019.

Ab jetzt direkt bei uns, im Apple Bookstore*, auf Amazon* und im Playstorekann es jetzt schon vorbestellt werden. Weitere Stores in Vorbereitung.

Alle Informationen für den Buchhandel und branchenfremde Wiederverkäufer*innen findet ihr auf dieser Seite.

Bei mit * markierten Links handelt es sich um Affiliate Links.

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Unser erstes Jahr geht zu Ende

Liebe Leser*innen, liebe Kund*innen und Geschäftspartner*innen,

2018 ist jetzt nun fast vorbei. Der Ach je Verlag wurde erst dieses Jahr gegründet und nun ist es kurz Zeit inne zu halten und Danke zu sagen.

Danke an unsere großartigen Autor*innen: Yasmina Banaszczuk, Beliban zu Stolberg, Devon Wolters, tante, Cornelius Moldau, Edie Calie, Schwartz, Jasper Nicolaisen und Lennart Levý. Besonderer Dank gebührt Yasmina, da sie ihr Buch dem Ach je Verlag anvertraute, mit dem der Verlag an die Öffentlichkeit trat. Ohne Yasmina wäre das alles hier immer noch eine fixe Idee. Ohne die anderen Autor*innen hätten wir nicht weiter gemacht. Vielen Dank, dass ihr euch mit uns zusammen auf diesen Weg begeben habt.

Ein weiterer Dank gebührt natürlich euch, den Leser*innen. Ihr habt die Publikationen unserer Autor*innen gekauft, darüber geschrieben und gesprochen und Fehler, die leider passiert sind, verziehen. Danke an Euch!

2019 wird ein aufregendes Jahr werden. Der Ach je Verlag wird zu Ostern den ersten „großen Roman“ veröffentlichen (mehr dazu unter https://ichwillihnberühren.de) und im Herbst einen Cosmic Horror Roman vorstellen. Der VANTABLACK Zyklus von Schwartz endet ebenfalls im Frühjahr und es gibt Planungen, eine weitere Veröffentlichung von Belieben zu Stolberg heraus zu geben. Dazu führen wir Gespräche mit weitern Autorinnen (Jungs, für nächstes Jahr habt ihr keine Chance mehr) und schauen, wie wir das Jahr für euch und uns spannend herum bringen.

Wir wüschen euch allen eine ruhige angenehme Zeit und dass alle gut nach 2019 rüber kommen. Wir warten da auf euch und freuen uns auf das, was kommt.

Euer Ach je Verlag
Stephan, Gerhard und Cornelius

Titelbild: Calendar* von Dafne Cholet, CC BY 2.0

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XMAS BOOK MARKET

by Drucken Heften Laden & Friends
with e-books, printed matter, drinks and snacks

Mittwoch 19.12.2018
17 bis 19 Uhr

Bei unseren Freunden von EECLECTIC findet einer kleiner Weihnachtsbüchermarkt statt und wir sind auch da. Wenn Du in Berlin bist und noch Nichts vor hast – komm vorbei!

EECLECTIC Office
Lindenstraße 91
10969 Berlin-Kreuzberg

Publications by all these wonderful publishers:

Ach je Verlag

A Book Edition www.abookedition.de

Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt www.berlinerhefte.de

Books People Places www.bookspeopleplaces.com

botopress www.botopress.net

EECLECTIC www.eeclectic.de

Ed. Bernward Reul www.bernward-reul.de

Frohmann Verlag www.orbanism.com/frohmann/

Interviews www.rollerdancelessons.com

mikrotext www.mikrotext.de

SUKULTUR www.sukultur.de

von hundert  www.vonhundert.de

Ztscrpt www.ztscrpt.net

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Schwartz: VANTABLACK – die verlorenen Seiten

Nachdem VANTABLACK gedruckt war, fanden sich im Schreibtisch von Schwartz ein paar Seiten, die schon als verloren galten. Die filigranen Texte sind in der gleichen Härte gesetzt, die VANTABLACK ausmacht und auch das Papier ist genauso störrisch wie die Seiten des Buches.

Die verlorenen Seiten sind ein weiterer Teil der Seelenerkundung, die Schwartz in VANTABLACK begonnen hat und vermutlich niemals aufhören kann zu erforschen.

Limitiert auf 40 Sets auf je 6 Texten auf dickem Karton, kaschiert und handnummeriert. 10,00 Euro plus Versand – jetzt bei uns im Shop.


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Edie Calie: Tessa, Hannah und Nadia oder Zwei Fauen

Roboter, Sexarbeit und Feminismus. Nachdem der Ach je Verlag bereits „Apokalypse als Chance“ veröffentlichte, erscheint nun mit Tessa, Hannah und Nadia oder Zwei Frauen die nächste Kurzgeschichte gedruckt, als eBook oder als Exlibris Donwloadcode bei uns im Ach je Verlag.

Die Autorin schickt uns in eine Zukunft der Haushaltsroboter und (alter) Männer. Drei schnell erzählte Episoden dreier Protagonistinnen erzählen von Feminismus, Sexarbeit und Roboter und wie Männer damit umgehen – nämlich wie Männer (und das ist, wie wir wissen, nicht zwingend etwas Gutes).

Auf dem Screen unterbricht Werbung den Porno: „Movetamezin, zwei Tabletten täglich ersetzen eine 30-minütige Bewegungseinheit, offiziell genehmigt.“
„Soll ich dir das angezeigte Produkt bestellen?“, fragt Tessa. „Sie sind gerade im Angebot. Nur 59,99 Euro pro Packung.“
Karl zögert kurz, aber er will jetzt ein Bier, jetzt sofort.
„Na! I geh noch amal auße.“
Er geht in den Flur, nimmt sich ein geputztes Paar Schuhe aus dem Kasten und zieht es sich an. Währenddessen räumt Tessa den Tisch ab, stellt das Geschirr in den Spüler und schaltet den Screen wieder aus. Er verlässt wütend und grußlos die Wohnung. Heute sieht er einmal nicht ein, auf sein Bier zu verzichten.

Tessa, Hannah und Nadia oder Zwei Frauen, Ach je Verlag 2018
A6 Leseheft, 16S., 2,50 EUR
ISBN 9-783-947720-19-4

Edie Calie – Foto: Maria Wagner

Über die Autorin:

Edie Calie (Jahrgang 1987) wuchs in Deutschland und Österreich auf, lebt und arbeitet seit 2006 in ihrer Wahlheimat Wien. Neben ihrem Magisterstudium in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft hat sie drei Jahre an der Universität für Angewandte Kunst in der Klasse von Ruth Schnell Digitale Kunst studiert. 2013 erschien ihr Debütroman „3 a.m.“ bei Edition Roter Drache, der für den SERAPH Literaturpreis 2014 in der Kategorie „Bestes Debüt“ nominiert war. 2018 veröffentlichte der Ach je Verlag bereits die Kurzgeschichte „Apokalypse als Chance“.

Edie Calie ist auf Twitter und hat eine Website.