Veröffentlicht am

Titelankündigung: Vantablack

Es reicht nicht, wenn es schwarz ist:

Vantablack – das ist eine im Jahr 2014 künstlich entwickelte Substanz, die tiefschwarz ist, und als „schwärzestes Schwarz“ der Welt gilt. Mit diesem Titel ist zugleich Leitmotiv und Leserichtung des zweiten Gedichtbands von Schwartz, eigentlich Underground-Rapper beim berüchtigten Berliner Label Hirntot Records, vorgegeben. Schwartz, der seinen Künstlernamen gewählt hat, weil „‚Schwartz mit ‚tz‘ schwärzer ist als ’schwarz‘ ohne ‚tz'“, thematisiert in Vantablack Verdrängtes, die seelischen Abgründe in jedem von uns, den „Schatten“ aus C. G. Jungs psychoanalytischen Schriften. Aber dabei bleibt es nicht: es geht um Kontraste, den Zwiespalt der menschlichen Natur, das Nebeneinander von widersprüchlichen Gefühlszuständen – und die vielen graustufigen Räume dazwischen. Dieser Kontrast spiegelt sich auch in der optischen Form des Bandes wider: in wuchtigen Buchstaben wird ein für Gedichte eher ungewöhnliches, aggressives und selbstbewusstes Schriftbild entwickelt: Wort- und Textinseln verteilen sich auf weißer Fläche, und liefern einen einzigartigen, grafischen Gesamteindruck ab.

Schwartz hat ausgewählte Texte für das gleichnamige Hörbuch im Studio gelesen. 19 Texte in 33 Minuten Spielzeit, in denen Schwartz liest, spielt und den Text stimmlich näher bringt. Buch und Hörbuch erscheinen am 03.12.2018 hier im Ach je Verlag. Am gleichen Datum erscheint zusätzlich die Neuauflage des ersten Gedichtbandes von Schwartz: in der u-haft eines weiteren abends exklusiv in einem Bundle bestehend aus den beiden Vantablack-Veröffentlichungen und der Neuauflage von in der u-haft… . Das Bundle ist auf 100 Exemplare limitiert.

Vantablack erscheint als Taschenbuch im A5 Format, umfasst ca. 100 Seiten und ist für 14,99 € direkt im Ach je Shop und überall im Buchhandel und, bei Amazon (Partnerlink) erhältlich. Das eBook von Vantablack (8,99 €) als PDF erhaltet ihr direkt bei uns – eventuell (je nachdem wie das technisch umsetzbar ist) erscheint auch ein ePub. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch eine Ex Libris Card mit einem Downloadcode zum Verschenken, weiterreichen oder vom Autor signieren lassen.

Die Hörbuch-CD gibt es für 9,99 € (UVP)  auch im Ach je Shop, überall im Buchhandel und bei Amazon (Partnerlink). Den Download des Hörbuchs gibt es nur im Ach je Shop.

Eure Buchhändler können auf jeden Fall beide Fassungen von Vantablack bestellen. Ob es ein e-Book geben wird steht noch nicht fest, wenn es eines geben wird, erfahrt ihr es hier.

Zwei Titel der insgesamt 19 könnt ihr jetzt schon hören: Amoklauf zum Frühstücksei und atmen:

 

Natürlich gibt es auch eine Leseprobe als PDF-Download und zum direkt im Browser lesen.

in der u-haft eines weiteren abends (74 S., Taschenbuch) ist auf 100 Exemplare limitiert, handnummeriert und NUR im Bundle mit den Buch- und Hörbuchausgaben von Vantablack exklusiv im Ach je Shop für 34,99 € incl. Versand (Ausland 44,99 €) erhältlich. in der u-haft… ist einzeln nicht erhältlich.

Schwartz – Bild privat

Über den Autor:

Schwartz, geboren 1981 in Köln, studierte Germanistik und Geschichte in Düsseldorf. Seit 2005 gesigned beim Berliner Underground Rap-Label Hirntot Records, wo er über die Jahre auf über 30 Solo-, Colabo- und Compilation-CDs in Erscheinung getreten ist. Seine Musik ist thematisch dem Horrorcore zuzuordnen.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden er und seine rappenden Kollegen 2008, als sie im Zuge des sog. „Hassrapper-Prozesses“ zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt wurden: vorgeworfen wurden u.a. Gewaltdarstellung und die Beleidigung und Bedrohung der damaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn in dem Track „Fick die BPJM“.
Trotz des musikalischen Undergroundcharakters erreichte der Hirntot-Sampler „HT100“, den sie zum 10jährigen Jubiläum des Labels veröffentlichten, im April 2016 Platz 8 der deutschen Albencharts.
Seit 2009 lebt Schwartz in Berlin-Tempelhof. Sein erster Gedichtband „in der u-haft eines weiteren abends“ erschien 2011 bei KRASH: Neue Edition im Stahl-Verlag.

Der Autor steht für Presseanfragen zur Verfügung; Leseexemplare und Bildmaterial bekommen Sie unter presse@ach.je

Veröffentlicht am

Titelankündigung: connected

Am 01.10.2018 erscheint connected von tante im Ach je Verlag.

Deutschland und das Internet – das ist eine schwierige Beziehung. Kolumnen über das Netz sind entweder in ihrer Darstellung arg verkürzt oder aber kreuz konservativ. Verlage, der Buchhandel und das Feuilleton freuen sich über jedes Buch eines „geläuterten“ Technologie-Unternehmers in dem er den Untergang der Menschheit vorhersagt. Solche Autoren bekommen dann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels; was allerdings der Untergang der Menschheit durch Vernetzung der Menschen und der Friedenspreis miteinander gemein haben bleibt im Dunkeln, denn der Preis soll diejenigen ehren, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“ Die meisten Bücher über das Netz und die vernetzte Welt liefern eine Dystopie, keine Utopie. Das ist grundlegend falsch.

Um ein positives Gegengewicht zu der ganzen Schwarzmalerei zu erreichen veröffentlicht der Ach je Verlag mit connected nun eine Sammlung aus tantes gleichnamiger Kolumne. Wie können und sollten wir in einer vernetzten Welt leben? Wie kann eine Vision für diese Welt aussehen? Wie verändert sich unser Zusammenleben durch die Vernetzung und Kommunikationsglobalisierung? tante geht vielen dieser Fragen nach und auch wenn die Texte schon älter sind ist die Auswahl gut gealtert. Natürlich hat auch tante nicht die Antworten auf alle Fragen doch viele gute Ideen über die es wert ist nachzudenken. connected ist ein Diskussionsbeitrag zu den Fragen, bei denen die Debatte seit Jahren nicht wirklich weiter gekommen ist.

Mit diesem Buch eröffnet der Ach je Verlag die Reihe „Quelle: Internet“. Die Reihe wird unregelmäßig Bücher veröffentlichen, die „aus dem Netz“ kommen. Das Netz ist voller guter Texte doch werden so oft aufgrund ihrer Herkunft – dem Internet – nicht gewürdigt. Diese Reihe will das ändern.

connected umfasst 200 Seiten im A5 Format und kostet 14,99 (eBook 9,99) und ist überall im Buchhandel erhältlich. Fragt euren Buchhändler, sie können das Buch definitiv bestellen! Das Buch gibt es  natürlich auch im Ach je Shop zur Vorbestellung und wird pünktlich zur Veröffentlichung ausgeliefert. Die gedruckte Fassung gibt es auch auf Amazon (Affiliate Link).

Das eBook gibt es ebenfalls im Ach je Shop (ePub, PDF und mobi) und kann auch auf den großen Plattformen   vorbestellt werden (die folgenden Links sind teilweise Affiliate Links): Google Play, Apple iBooks, Amazon, Barnes&Noble und Rakuten Kobo. Zum verschenken gibt es auch eine Exlibris Card.

Leseprobe als PDF zum download oder als HTML zum direkt im Browser lesen.

tante – Bild: Theresa Züger

Über den Autor:

tante ist Diplom-Informatiker (Nebenfach: Philosophie) und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Projektmanager seit 2011 als freier Autor. Er hält international Vorträge über Privatheit, Datenschutz und wie wir als Gesellschaft im digitalen Zeitalter zusammen leben können. tante lebt in Berlin und im Internet.

tante auf Twitter, Facebook und in seinem Blog.

 

Veröffentlicht am

Pelzland in der taz am Wochenende

Liebe taz-Leserin, lieber taz-Leser,

 

du bist vermutlich hier, weil du „Pelzland“ von Beliban zu Stolberg in der heutigen taz am Wochenende gelesene hast. vermutlich möchtest Du Dich ein wenig umsehen oder aber „Pelzland“ kaufen. Bei ersterem: Klick Dich durch unserer Seite – der Ach je Verlag ist ein junger Verlag und so viel ist noch nicht da. Wenn du hier bist, um „Pelzland“ zu kaufen, dann klicke hier für das gedruckte A6 Leseheft und hier für das eBook in den Formaten ePub, PDF und mobi.

Hab noch ein schönes Wochende!

Ach je Verlag

Veröffentlicht am

Wie klingt ein schwarzes Loch?

Steven Hawking hätte da bestimmt eine Antwort drauf. Hier im Ach je Verlag sind aber keine Wissenschaftler*innen, die das mal eben herausfinden können. Um der Sache aber näher zu kommen, hat Devon Wolters die ersten Seiten „Schwarzes Loch“ aufgenommen und diese 3,5 Minuten wiederum könnt ihr hier hören:

Die Hörprobe gibt es auch auf SoundCloud und direkt zum herunterladen (MP3, 8,4MB).

Und diejenige unter euch, die lieber lesen möchten als hören – das könnt ihr entweder als HTML im Browser oder ein PDF herunterladen. Wer den vollständigen Text lesen möchte – hier könnt ihr ihn als Leseheft oder eBook vorbestellen.

Veröffentlicht am

Titelankündigung: Schwarzes Loch

Nun geht es erst einmal Schlag auf Schlag weiter mit den Veröffentlichungen aus der Reihe „ich lass das jetzt so“. Gestern ist Beliban zu Stolberg „Pelzland“ erschienen und in nicht einmal einem Monat – um genau zu sein am 01.08.2018 – kommt

Schwarzes Loch von Devon Wolters

Wolters‘ debütiert im Ach je Verlag mit einer kurzen Horrorgeschichte der leisen Art, die ohne Blut und Leichen auskommt und bei der sich das Gruseln erst einstellt, nachdem alles schon vorbei ist.

Ich betrat den Raum und sah direkt, dass der Teppich, der sonst vor der Couch lag, verschoben worden war. Ich stellte mich davor, nahm eine Ecke und zog ihn ganz langsam beiseite.

Erst nachdem die Stelle komplett frei lag, sah ich es.

Für 2,50 Euro plus 0,85 Euro Versandkosten (Rest der Welt: 2,00 Euro) gibt es diese Ausgabe der Reihe hier im Ach je Shop zur Vorbestellung. Weitere Hefte erhöhen die Versandkosten nicht, ab 10 Euro erfolgt der Versand ohne weitere Kosten (EU: 20,00 Welt: 30,00). Auch dieses Heft ist für Amazon zu günstig und dort nicht im Programm geführt.

ePub, mobi und PDF natürlich wieder hier direkt im Shop oder bei Amazon, auf Google Play und Apple iBooks für je 1,99 EUR. Auch dort sind Vorbestellungen möglich bzw. werden in den nächsten Tagen möglich sein. Und natürlich gibt es auch dieses eBook als Ex Libris Card.

Die Subskription geht immer noch weiter – Du bekommst die ersten 6 E-Book-Veröffentlichungen dieser Reihe zum Subskriptionspreis statt für gesamt 11,94 Euro zum Preis von 9,90 Euro (inclusive Umsatzsteuer) immer pünktlich in Dein E-Mailpostfach. Das Angebot gibt es exklusiv im Ach je Shop, genauso wie es ein Subskription der gedruckten Ausgaben gibt. Für 14,40 incl. Versand (Rest der Welt: 18,30) bekommst Du alle bereits erschienenen Ausgaben und die Neueste immer zur Veröffentlichung direkt zu Dir nach Hause. Klicke Dir dieses Angebot im Ach je Shop.

Über den Autor:

Devon Wolters – Photo privat

Devon Wolters, geboren 1998, ist eigentlich zu jung für eine Biographie, aber was soll man machen. Er schreibt Phantastik – so gut wie immer die der düsteren Sorte. Schon früh dachte er, dass es eine gute Idee wäre, in der Nacht zu schreiben und in der Schule zu schlafen.
2013 begann er seine Geschichten selbst einzusprechen und als Hörspiele und Hörbücher auf YouTube hochzuladen. Nach knapp fünf Jahren und mehreren Dutzend Vertonungen veröffentliche er mit 18 auf eigene Faust seinen ersten Roman »Blaue Tulpen« (2017). Noch im selben Jahr trug er zwei Geschichten zur Horror-Anthologie »Restmensch« (2017) bei.
Seither ist er nebenbei als Auftragssprecher tätig, begann irgendein Studium und hört nicht auf die Empfehlungen, sich einen richtigen Job zu suchen, sondern arbeitet stattdessen weiter an zukünftigen Büchern.
Bibliographie:
-Blaue Tulpen (2017, Roman)
-Restmensch (2017, Horror-Anthologie in Kooperation mit Daniel G. Spieker)

Ihr findet Devon auf Youtube, auf Twitter und Facebook


Anfragen nach Lesexemplare, Hintergründen, etc. bitte an presse@ach.je. Allgemeine Informationen für Medienmenschen gibt es hier.

Veröffentlicht am

ich lass das jetzt so – im halben Dutzend billiger

In all der Aufregung zur Veröffentlichung von Pelzland, dem Start von antiberliner.com und den Vorbereitungen zu den nächsten beiden Titeln in der Reihe „ich lass das jetzt so“ wurde die To-Do Liste immer länger statt kürzer und schwupp, vergessen. Natürlich gibt es die Reihe nicht nur in der eBook Subskription sondern auch in der gedruckten Fassung gibt es die 6 verschiedenen Titel „im Abo“ (das in Wirklichkeit kein Abo sondern eine Subskription ist).

Für moderate 14,40 EUR (2,40 EUR pro Titel) incl. Versand innerhalb Deutschlands  (Ausland: 18,30 EUR/3,05 EUR pro Titel) gibt es jeden Titel direkt zum Erscheinen per Post in den Briefkasten. Einmal zahlen, alle Titel bekommen. Hier könnt ihr euch die Ausgaben sichern!

Die Subskription endet dann im Dezember mit der Auslieferung von Plitsch! von Jasper Nicolaisen. Ob die Reihe in 2019 fort gesetzt wird steht noch nicht fest. Wenn ja, der erst Titel würde hier schon liegen und dann gäbe es eine neue Subskription.

Das Kriterium um die Riehe weiter zu führen: Legt der Verlag insgesamt drauf oder kommt eine schöne schwarze 0 raus? Wenn da eine schwarze 0 (bei mehr wehrt sich hier niemand) steht geht es auf jeden Fall mit dieser Reihe weiter. Wenn eine Querfinanzierung über andere Titel möglich ist, geht die Reihe auch weiter. Ich glaub dass das möglich ist.

FAQ

F: Subskripwas?
A: Eine Subskription ist eine Vorbestellung eines Titel lange vor Erscheinen. Auch bei mehreren titeln handelt es sich um eine Subskription. Subskriptionspreise sind zeitlich begrenzt.

F: Und warum?
A: Na, für finanzielle und Planungssicherheit.

F: Nochmal: Warum?
A: Na, weil ihr doch immer sagt, dass Kultur und Nachwuchs gefördert werden muss. Hier ist Eure Chance!

F: Und ich bekomm das dann wann wie?
A: Per Post. Das jeweilige Exemplar liegt zum oder kurz vor dem Erscheinungsdatum in Deinem Briefkasten

Veröffentlicht am

antiberliner.com gestartet

Vor ein bisschen mehr als zwei Wochen wurde „antiberliner.com – Essay über eine furchtbare Stadt“ angekündigt und es ist so weit. Das erste Kapitel (die Einleitung) ist gibt es nun zu lesen.

Und Berlin ist so tolerant. Meinen Berliner und das Stadtmarketing. Diese Toleranz ist in Wirklichkeit nur eine gewisse Sorte Ignoranz, ja, Verwahrlosung. Da interessiert es den gemeinen Berliner nicht, ob sein Nachbar vielleicht schwul ist. Oder Türke. Es interessiert ihn aber auch nicht, wenn der Nachbar tot in der Wohnung nässt.

Cornelius Moldau, antiberliner.com, Kapitel 1: Einleitung

Der Autor Cornelius Moldau und der Verlag haben beschlossen, dass die Website ohne Werbung und/oder Paywall auskommen soll und verlassen sich darauf, dass die Leser*innen mit ihrer finanziellen Unterstützung mitteilen werden, ob ihnen die Veröffentlichung den Aufwand wert ist, eine der angebotenen Unterstützungmöglichkeiten zu nutzen oder es ihne lieber wäre, wenn nicht einmal die Betriebskosten der Website rein kommen und die Seite besser wieder verschwindet.

Cornelius und der Verlag sind gespannt, wie ihr euch entscheidet.


Cornelius steht für Presseanfragen nicht zur Verfügung (weil es ihn nicht interessiert, was die Presse zu fragen hat). Der Verlag ist bemüht, Anfragen nach besten Möglichkeiten zu beantworten: presse@ach.je

Veröffentlicht am

Titelankündigung: Pelzland

Nach der Veröffentlichung ist vor der Veröffentlichung! Nachem ihr dem Verlag „Liebe und andere Aggressionen“ aus den Händen gerissen habt und die letzten Vorbereitungen zu antiberliner nochlaufen, steht schon die nächste Veröffentlichung an. Am 02.07.2018 erscheint

Pelzland von Beliban zu Stolberg.

Pelzland eröffnet eine Heftreihe mit Kurzgeschichten, Fragmenten und anderen kurzen Textformen. Die ersten sechs Ausgaben stehen bereits fest, mehr über die Reihe „ich lass das jetzt so“ gibt es hier. Die Leseprobe (PDF) könnt ihr hier herunter laden.

Am fünften Tag ist die Stille Normalität.
Wenn man die Stille einmal gewohnt ist. Wird das Nötigste zur Offenbarung. 
Tee. Regen. Stadt. Suppe. Tee. Regen. Haus.
Bis morgen.
Ja, bis dahin.
Tee. Regen. Stadt. Suppe. Tee. Regen. Haus.

Ihr könnt das Heft ab jetzt für 2,20 Euro plus 0,85 Euro Versandkosten (Rest der Welt: 2,00 Euro) hier im Ach je Shop vorbestellen. Weitere Hefte erhöhen die Versandkosten nicht, ab 10 Euro erfolgt der Versand ohne weitere Kosten (EU: 20,00 Welt: 30,00). Außer im Ach je Shop gibt könnt ihr das Heft auch ganz regulär über den Buchhandel bestellen, dafür müsst ihr Eure Buchhändler*innen Eures Vertrauens befragen. Auf Amazon wird es nicht erhältlich sein, da es für Amazon zu günstig ist und deshalb dort nicht im Programm geführt werden wird.

Natürlich gibt es auch ein eBook – als ePub, mobi und PDF hier direkt im Shop oder bei Amazon, auf Google Play und Apple iBooks für je 1,99 EUR. Auch dort sind Vorbestellungen möglich bzw. werden in den nächsten Tagen möglich sein. Wie alle ebooks im Ach je Verlag gibt es auch für Pelzland die Möglichkeit, einen Downloadvoucher zu kaufen – Ex Libris Card.

Du bekommst die ersten 6 E-Book-Veröffentlichungen zum Subskriptionspreis statt für gesamt 11,94 Euro zum Preis von 9,90 Euro (inclusive Umsatzsteuer) immer pünktlich in Dein E-Mailpostfach. Das Angebot gibt es exklusiv im Ach je Shop.

Über die Autorin:

Beliban zu Stolberg – Photo privat

Beliban zu Stolberg, Jahrgang 1993, ist in Norddeutschland aufgewachsen. Ihr Vater ist Kurde, ihre Mutter Deutsche. Sie hat einen ghanai- schen Halbbruder; die Beschäftigung mit Identität und Kultur wurde ihr praktisch in die Wiege gelegt.
Seit 2015 studiert sie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Drehbuch.
Sie schrieb an zahlreichen Kurzfilmen und Webserien mit, u.a. der queeren Webserie „Straight-Family“ (2017) oder der interaktiven Webserie „Alienize“.
Ihre Stoffe wurden auf Pitchwettbewerbe eingeladen, zuletzt zum Empfang der Filmhochschulen auf der Berlinale. 2016 war sie Mitglied im Jungen Berliner Rat des Maxim Gorki Theaters.


Anfragen nach Lesexemplare, Hintergründen, etc. bitte an presse@ach.je. Allgemeine Informationen für Medienmenschen gibt es hier.

Veröffentlicht am

Ex Libris Cards

Ab heute gibt es die eBooks aus dem Ach je Verlag im Umschlag zu kaufen. Richtig. eBooks im Umschlag. Um genau zu sein handelt es sich um eine Karte, auf der Karte ist das Cover bzw. der Titel des eBooks, der Code zum Herunterladen und die URL zu einer Anleitung abgedruckt. So könnt ihr ein eBook ins Regal legen, es verschenken und den Akt der Übergabe dabei zelebrieren. Natürlich ist die Ex Libris Card nicht teurer als die rein elektronische Fassung – leider müsst ihr aber noch das Porto tragen, da hier ja etwas versendet werden muss. Da es sich bei dem Material um Karton handelt, könnt ihr euch so im Endeffekt ein eBook signieren lassen. Als erstes Buch haben wir „Liebe und andere Aggressionen“ in dieser Variante im Angebot, alle Neuveröffentlichungen werden diese Option ebenfalls anbieten. Wir sind gespannt, wie das funktioniert.

UPDATE 13.06.2018: Nach langem Nachdenken ist dann auch endlich der richtige Name für das Produkt eingefallen: Ex Libris Card.

Veröffentlicht am

antiberliner.com – Essay über eine furchtbare Stadt

Ab dem 15.06. veröffentlicht Cornelius Moldau im 14-tägigem Rhythmus sein Essay über eine furchtbare Stadt. Der Autor schaut auf Berlin und kommentiert scharf. Das Essay finden Sie auf antiberliner.com.

Berlin ist Provinz. Der Heimatstolz, der aus Reden, Blogs oder Illustrierten trieft, kann mit dem fränkischer Kuhdörfer mithalten.

Berlin ist ignorant. Die Offenheit dieser Stadt ist in Wirklichkeit Ausdruck einer Haltung, bei der es egal ist, was mit den Mitmenschen passiert.

Berlin ist im Winter zu grau, im Sommer zu verschwitzt und das ganze Jahr über schmierig.

Berliner sind Provinzler. Diejenigen, die den Grunewald für Natur und Zille für Hochkultur halten. Und diejenigen, die öffentlichen Alkoholkonsum als Ausdruck von Freiheit verstehen.

Berliner sind stets zu laut und stets zu sehr von sich überzeugt.

Berlin ist eine furchtbare Stadt. Dies ist das Thema unseres Essays.

Der Autor ist nicht erfreut

antiberliner ist eine für die Leser*innen kostenfreie Publikation des Ach je Verlages. Die Seite ist werbefrei und ohne Paywall – alle Inhalte sind frei verfügbar. Cornelius und der Verlag glauben daran, dass sich genug Unterstützer*innen finden, die das Projekt monetär mittragen werden und wenn das nicht der Fall ist, dann ist das halt so und Cornelius bekommt nur wieder Stoff für ein weiteres Kapitel. Neben der Möglichkeit über den Ach je Shop die Unterstützung zu leisten, haben wir auf dieser Seite zusammengetragen.

Da nur alle 14 Tage ein Text erscheinen wird, hat der Verlag einen Newsletter eingerichtet, der bei neuen Beiträgen per Email informiert. Die Emailadresse wird für Nichts anderes verwendet. Hier können Sie sich eintragen. Die Seite kann natürlich auch über einen RSS Feed abonniert werden. Auf Facebook finden Sie eine Fanseite und natürlich gibt es ein Twitter-Konto. Erwarten Sie aber nicht, dass sich Cornelius mit Ihnen unterhalten wird, die Kommentare auf der Website sind nicht umsonst abgeschaltet.

Viel Vergnügen mit antiberliner wünschen Ihnen

der Ach je Verlag und Cornelius Moldau