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In eigener Sache: Der Ach je Verlag wächst

Der Ach je Verlag existiert erst seit diesem Jahr und hat so richtig erst im April angefangen zu arbeiten. Während diese Zeilen geschrieben werden ist der Ach je Verlag noch eine Einzelpersonenfirma die Stephan Urbach gehört – das ist jetzt vorbei. Heute (28.09.2018) haben Stephan Urbach, Gerhard Anger und Cornelius Engelmann-Strauß die Ach je’sche Verlagsanstalt oHG gegründet, die mit Wirkung zum 29.09.2018 die Gesamtrechtsnachfolge des Ach je Verlag Stephan Urbach übernimmt.

Das heißt: Alle Verbindlichkeiten und Forderungen, das Inventar, der Warenbestand und auch alle Verträge des Ach je Verlages gehen auf die  neue Gesellschaft über. Für Kund*innen, die Vorbestellungen getätigt haben, ändert sich Nichts: die neue Gesellschaft ist genauso verpflichtet zu liefern wie die vorherige Ein-Personenfirma auch – ihr bekommt also alle Eure vorbestellten Bücher, eBooks und auch erworbene Eintrittskarten für Lesungen sind genauso gültig wie vorher auch.

Für die Autor*innen des Verlages ändert sich auch Nichts: Die Verträge gelten 1:1 weiter. Die Rolle des Verlegers liegt wie zuvor auch bei Stephan Urbach – Urbach wird weiterhin die inhaltliche Ausrichtung des Verlages festlegen und über die Veröffentlichungen entscheiden.

Ein herzliches Danke geht an die Autor*innen des Verlages: Eure Texte haben es möglich gemacht, dass der Verlag schon im ersten Jahr so gut da steht, einen passablen Ruf hat und auch weiterhin existieren wird. Die Aufnahme weiterer Gesellschafter geschieht nicht, weil der Verlag kein Geld mehr hätte sondern weil dies die Möglichkeiten erweitern. Wir können mehr unbekannten Autor*innen die Gelegenheit geben zu veröffentlichen, können auch weiterhin ein paar Texte am Markt vorbei veröffentlichen und die Bücherlandschaft damit ein bisschen bereichern.

Wir freuen uns auf das, was nun kommt!

Eure Ach je’sche Verlagsanstalt oHG
Stephan Urbach, Gerhard Anger & Cornelius Engelmann-Strauß

 

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Schwartz liest: VANTABLACK

Am Samstag, den 08.12.2018 wird Schwartz zum ersten Mal aus VANTABLACK lesen.

Im Keller der Gallerie bauchhund, Schudomastr. 38 in 12055 Berlin Neukölln (Rixdorf) gibt es 30 Plätze und eine kleine Bar. Einlass ist um 18:30, die Lesung beginnt um 19:00.

Die Karten können nur über den Ticketshop unseres Dienstleister pretix.eu bestellt werden, es wird keine Abendkasse geben. Nach Beginn der Lesung erfolgt kein weiterer Einlass.

Hier geht es zu den Tickets!

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Neue Zahlmöglichkeiten und neue Versandkosten im Ach je Shop

Der Ach je Verlag hört seinen Kund*innen zu und ab sofort kann im Shop auch mit Amazon Pay bezahlt werden, also Euren Zahldaten, die in Eurem Amazon Konto bereits hinterlegt sind. Bitte denkt daran, dass bei dieser Zahlart Eure Daten an Amazon übermittelt werden (wie bei Paypal die Daten an Paypal übermittelt werden und bei einer Überweisung die Bank davon erfährt). Es gibt Länder, in denen Amazon Pay nicht verfügbar ist – das liegt an Amazon, nicht an uns.

Schon etwas länger aktiviert aber nicht groß angekündigt ist die Möglichkeit, eBooks bis 5,00 Euro mit Eurem Handy zu bezahlen. So könnt ihr euch das Warten auf den Bus schnell mit einem kurzem Text Überbrücken, z.B. einer Ausgabe der Reihe „ich lass das jetzt so„. Zur Zahlung braucht ihr nur Eure Handynummer parat und mindestens GSM Netz, damit ihr die Autorisierung-SMS empfangen könnt. Wichtig: Wir bieten keine Abos oder ähnliches an, der Betrag wird nur einmalig auf Eurer Handyrechnung erscheinen bzw. von Eurem Prepaid Guthaben abgezogen.

Bei den Versandkosten hat sich dahingehend etwas getan, dass es jetzt nur noch zwei Versandklassen gibt: Innerhalb Deutschlands und Weltweit. In Deutschland sind Bestellungen ab 10,00 Euro versandkostenfrei, für den Rest der Welt gilt eine Grenze von 30,00 EUR. Genauer könnt ihr alles auf dieser Seite nachlesen. Wenn ihr Sammelbestellungen für außerhalb Deutschlands machen wollt, dann seid so gut und schreibt eine Email ohai@ach.je, denn für Sammelbestellungen gelten individuell andere Konditionen.

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/o\ Turnbeutel und Buttons

Nachdem die Ach je Buttons (im Ach je Shop) sich großer Beliebtheit erfreuen (es wurde schon die zweite Charge hergestellt) kamen immer wieder über die verschiedensten Wege (Email, Instagram-Nachrichten, Facebooknachrichten und auch ein Anruf. Zum Glück kein Fax, allerdings auch nicht auf Twitter) Anfragen nach T-Shirts oder Taschen hier an.

Diese Woche kommen hier im Ach je Verlag dann die abgebildeten schwarzen Turnbeutel mit weißem Siebdruck des Logos an. Ihr könnt sie jetzt schon hier für 6,00 Euro plus Porto bestellen und Ende der Woche sind sie dann bei euch.

Bitte denkt daran: Ab 10 Euro Bestellwert von zu versendender Ware ist der Versand innerhalb Deutschlands inklusive und vielleicht ist das ja die Gelegenheit, noch zwei Hefte aus der Reihe „ich lass das jetzt so“ mit zu bestellen (oder sogar alle – hier in der Subskription). Und ab 10 Euro ist auch ein Button kostenfrei mit drin (nur so lange Vorrat reicht).

Wichtig: Wenn ihr den Turnbeutel zusammen mit einer Veröffentlichung bestellt, die erst noch erscheint wird er erst zusammen mit der Neuveröffentlichung versendet.

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Titelankündigung: Apokalypse als Chance

Es ist ja nicht auszuhalten! Noch eine Titelankündigung! In der Reihe „ich lass das jetzt so“ nach Pelzland und Schwarzes Loch der Titel Apokalypse als Chance von Edie Calie. Leider hat es der Verlag diesmal nicht geschafft, alles pünktlich zum Monatsanfang fertig zu bekommen – das Heft erscheint am 17.09.2018 (falls es früher aus der Druckerei kommt, auch früher!). Im Ach je Verlag wird nach Apokalypse als Chance noch ein weiterer Text von ihr erscheinen – dazu mehr Ende im Oktober diesen Jahres.

Apokalypse als Chance, irgendwo zwischen Sci-Fi, Sozialstudie und Gegenwartskritik angesiedelt, erzählt eine Geschichte von Verlusten, garniert mit Musik:

In Ausnahmesituationen lernen wir zu schätzen was wir haben und ich habe immer noch mich. Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal geschätzt habe. Dich habe ich schon vor all dem hier zu schätzen gewusst. Du fehlst mir. Du hättest nicht gehen sollen!

Ob du die Explosionen überlebt hast? Die Hoffnung stirbt zuletzt, zuerst stirbt der Glaube. Ich glaube nicht, dass ich dich jemals wiedersehen werden, aber ich hoffe es.

Vorbestellungen nimmt wie immer der Ach je Shop vorbestellt entgegen. Natürlich gibt es im Ach je Shop auch wieder ein eBook und eine ExLibris Card. Das eBook könnt ihr auch auf Amazon und bei Apple iBooks (Affiliate Links) erwerben, die anderen Plattformen lassen sich noch Zeit – sie werden hier verlinkt, sobald das eBook auch dort erhältlich ist.

Natürlich gibt es auch eine Leseprobe als PDF zum herunterladen und als HTML, um es direkt im Browser zu lesen.

Edie Calie – Foto Maria Wagner

Über die Autorin:

Edie Calie (Jahrgang 1987) wuchs in Deutschland und Österreich auf, lebt und arbeitet seit 2006 in ihrer Wahlheimat Wien. Neben ihrem Magisterstudium in Publizistik- und Kommunikationswissenschaft hat sie drei Jahre an der Universität für Angewandte Kunst in der Klasse von Ruth Schnell Digitale Kunst studiert. 2013 erschien ihr Debütroman „3 a.m.“ bei Edition Roter Drache, der für den SERAPH Literaturpreis 2014 in der Kategorie „Bestes Debüt“ nominiert war.

Edie Calie ist auf Twitter und hat eine Website.


Anfragen nach Lesexemplare, Hintergründen, etc. bitte an presse@ach.je. Allgemeine Informationen für Medienmenschen gibt es hier.

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Titelankündigung: Vantablack

Es reicht nicht, wenn es schwarz ist:

Vantablack – das ist eine im Jahr 2014 künstlich entwickelte Substanz, die tiefschwarz ist, und als „schwärzestes Schwarz“ der Welt gilt. Mit diesem Titel ist zugleich Leitmotiv und Leserichtung des zweiten Gedichtbands von Schwartz, eigentlich Underground-Rapper beim berüchtigten Berliner Label Hirntot Records, vorgegeben. Schwartz, der seinen Künstlernamen gewählt hat, weil „‚Schwartz mit ‚tz‘ schwärzer ist als ’schwarz‘ ohne ‚tz'“, thematisiert in Vantablack Verdrängtes, die seelischen Abgründe in jedem von uns, den „Schatten“ aus C. G. Jungs psychoanalytischen Schriften. Aber dabei bleibt es nicht: es geht um Kontraste, den Zwiespalt der menschlichen Natur, das Nebeneinander von widersprüchlichen Gefühlszuständen – und die vielen graustufigen Räume dazwischen. Dieser Kontrast spiegelt sich auch in der optischen Form des Bandes wider: in wuchtigen Buchstaben wird ein für Gedichte eher ungewöhnliches, aggressives und selbstbewusstes Schriftbild entwickelt: Wort- und Textinseln verteilen sich auf weißer Fläche, und liefern einen einzigartigen, grafischen Gesamteindruck ab.

Schwartz hat ausgewählte Texte für das gleichnamige Hörbuch im Studio gelesen. 19 Texte in 33 Minuten Spielzeit, in denen Schwartz liest, spielt und den Text stimmlich näher bringt. Buch und Hörbuch erscheinen am 03.12.2018 hier im Ach je Verlag. Am gleichen Datum erscheint zusätzlich die Neuauflage des ersten Gedichtbandes von Schwartz: in der u-haft eines weiteren abends exklusiv in einem Bundle bestehend aus den beiden Vantablack-Veröffentlichungen und der Neuauflage von in der u-haft… . Das Bundle ist auf 100 Exemplare limitiert.

Vantablack erscheint als Taschenbuch im A5 Format, umfasst ca. 100 Seiten und ist für 14,99 € direkt im Ach je Shop und überall im Buchhandel und, bei Amazon (Partnerlink) erhältlich. Das eBook von Vantablack (8,99 €) als PDF erhaltet ihr direkt bei uns – eventuell (je nachdem wie das technisch umsetzbar ist) erscheint auch ein ePub. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch eine Ex Libris Card mit einem Downloadcode zum Verschenken, weiterreichen oder vom Autor signieren lassen.

Die Hörbuch-CD gibt es für 9,99 € (UVP)  auch im Ach je Shop, überall im Buchhandel und bei Amazon (Partnerlink). Den Download des Hörbuchs gibt es nur im Ach je Shop.

Eure Buchhändler können auf jeden Fall beide Fassungen von Vantablack bestellen. Ob es ein e-Book geben wird steht noch nicht fest, wenn es eines geben wird, erfahrt ihr es hier.

Zwei Titel der insgesamt 19 könnt ihr jetzt schon hören: Amoklauf zum Frühstücksei und atmen:

 

Natürlich gibt es auch eine Leseprobe als PDF-Download und zum direkt im Browser lesen.

in der u-haft eines weiteren abends (74 S., Taschenbuch) ist auf 100 Exemplare limitiert, handnummeriert und NUR im Bundle mit den Buch- und Hörbuchausgaben von Vantablack exklusiv im Ach je Shop für 34,99 € incl. Versand (Ausland 44,99 €) erhältlich. in der u-haft… ist einzeln nicht erhältlich.

Schwartz – Bild privat

Über den Autor:

Schwartz, geboren 1981 in Köln, studierte Germanistik und Geschichte in Düsseldorf. Seit 2005 gesigned beim Berliner Underground Rap-Label Hirntot Records, wo er über die Jahre auf über 30 Solo-, Colabo- und Compilation-CDs in Erscheinung getreten ist. Seine Musik ist thematisch dem Horrorcore zuzuordnen.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurden er und seine rappenden Kollegen 2008, als sie im Zuge des sog. „Hassrapper-Prozesses“ zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt wurden: vorgeworfen wurden u.a. Gewaltdarstellung und die Beleidigung und Bedrohung der damaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Monika Griefahn in dem Track „Fick die BPJM“.
Trotz des musikalischen Undergroundcharakters erreichte der Hirntot-Sampler „HT100“, den sie zum 10jährigen Jubiläum des Labels veröffentlichten, im April 2016 Platz 8 der deutschen Albencharts.
Seit 2009 lebt Schwartz in Berlin-Tempelhof. Sein erster Gedichtband „in der u-haft eines weiteren abends“ erschien 2011 bei KRASH: Neue Edition im Stahl-Verlag.

Der Autor steht für Presseanfragen zur Verfügung; Leseexemplare und Bildmaterial bekommen Sie unter presse@ach.je

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Titelankündigung: connected

Am 01.10.2018 erscheint connected von tante im Ach je Verlag.

Deutschland und das Internet – das ist eine schwierige Beziehung. Kolumnen über das Netz sind entweder in ihrer Darstellung arg verkürzt oder aber kreuz konservativ. Verlage, der Buchhandel und das Feuilleton freuen sich über jedes Buch eines „geläuterten“ Technologie-Unternehmers in dem er den Untergang der Menschheit vorhersagt. Solche Autoren bekommen dann den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels; was allerdings der Untergang der Menschheit durch Vernetzung der Menschen und der Friedenspreis miteinander gemein haben bleibt im Dunkeln, denn der Preis soll diejenigen ehren, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat.“ Die meisten Bücher über das Netz und die vernetzte Welt liefern eine Dystopie, keine Utopie. Das ist grundlegend falsch.

Um ein positives Gegengewicht zu der ganzen Schwarzmalerei zu erreichen veröffentlicht der Ach je Verlag mit connected nun eine Sammlung aus tantes gleichnamiger Kolumne. Wie können und sollten wir in einer vernetzten Welt leben? Wie kann eine Vision für diese Welt aussehen? Wie verändert sich unser Zusammenleben durch die Vernetzung und Kommunikationsglobalisierung? tante geht vielen dieser Fragen nach und auch wenn die Texte schon älter sind ist die Auswahl gut gealtert. Natürlich hat auch tante nicht die Antworten auf alle Fragen doch viele gute Ideen über die es wert ist nachzudenken. connected ist ein Diskussionsbeitrag zu den Fragen, bei denen die Debatte seit Jahren nicht wirklich weiter gekommen ist.

Mit diesem Buch eröffnet der Ach je Verlag die Reihe „Quelle: Internet“. Die Reihe wird unregelmäßig Bücher veröffentlichen, die „aus dem Netz“ kommen. Das Netz ist voller guter Texte doch werden so oft aufgrund ihrer Herkunft – dem Internet – nicht gewürdigt. Diese Reihe will das ändern.

connected umfasst 200 Seiten im A5 Format und kostet 14,99 (eBook 9,99) und ist überall im Buchhandel erhältlich. Fragt euren Buchhändler, sie können das Buch definitiv bestellen! Das Buch gibt es  natürlich auch im Ach je Shop zur Vorbestellung und wird pünktlich zur Veröffentlichung ausgeliefert. Die gedruckte Fassung gibt es auch auf Amazon (Affiliate Link).

Das eBook gibt es ebenfalls im Ach je Shop (ePub, PDF und mobi) und kann auch auf den großen Plattformen   vorbestellt werden (die folgenden Links sind teilweise Affiliate Links): Google Play, Apple iBooks, Amazon, Barnes&Noble und Rakuten Kobo. Zum verschenken gibt es auch eine Exlibris Card.

Leseprobe als PDF zum download oder als HTML zum direkt im Browser lesen.

tante – Bild: Theresa Züger

Über den Autor:

tante ist Diplom-Informatiker (Nebenfach: Philosophie) und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Projektmanager seit 2011 als freier Autor. Er hält international Vorträge über Privatheit, Datenschutz und wie wir als Gesellschaft im digitalen Zeitalter zusammen leben können. tante lebt in Berlin und im Internet.

tante auf Twitter, Facebook und in seinem Blog.

 

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Pelzland in der taz am Wochenende

Liebe taz-Leserin, lieber taz-Leser,

 

du bist vermutlich hier, weil du „Pelzland“ von Beliban zu Stolberg in der heutigen taz am Wochenende gelesene hast. vermutlich möchtest Du Dich ein wenig umsehen oder aber „Pelzland“ kaufen. Bei ersterem: Klick Dich durch unserer Seite – der Ach je Verlag ist ein junger Verlag und so viel ist noch nicht da. Wenn du hier bist, um „Pelzland“ zu kaufen, dann klicke hier für das gedruckte A6 Leseheft und hier für das eBook in den Formaten ePub, PDF und mobi.

Hab noch ein schönes Wochende!

Ach je Verlag

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Wie klingt ein schwarzes Loch?

Steven Hawking hätte da bestimmt eine Antwort drauf. Hier im Ach je Verlag sind aber keine Wissenschaftler*innen, die das mal eben herausfinden können. Um der Sache aber näher zu kommen, hat Devon Wolters die ersten Seiten „Schwarzes Loch“ aufgenommen und diese 3,5 Minuten wiederum könnt ihr hier hören:

Die Hörprobe gibt es auch auf SoundCloud und direkt zum herunterladen (MP3, 8,4MB).

Und diejenige unter euch, die lieber lesen möchten als hören – das könnt ihr entweder als HTML im Browser oder ein PDF herunterladen. Wer den vollständigen Text lesen möchte – hier könnt ihr ihn als Leseheft oder eBook vorbestellen.

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Titelankündigung: Schwarzes Loch

Nun geht es erst einmal Schlag auf Schlag weiter mit den Veröffentlichungen aus der Reihe „ich lass das jetzt so“. Gestern ist Beliban zu Stolberg „Pelzland“ erschienen und in nicht einmal einem Monat – um genau zu sein am 01.08.2018 – kommt

Schwarzes Loch von Devon Wolters

Wolters‘ debütiert im Ach je Verlag mit einer kurzen Horrorgeschichte der leisen Art, die ohne Blut und Leichen auskommt und bei der sich das Gruseln erst einstellt, nachdem alles schon vorbei ist.

Ich betrat den Raum und sah direkt, dass der Teppich, der sonst vor der Couch lag, verschoben worden war. Ich stellte mich davor, nahm eine Ecke und zog ihn ganz langsam beiseite.

Erst nachdem die Stelle komplett frei lag, sah ich es.

Für 2,50 Euro plus 0,85 Euro Versandkosten (Rest der Welt: 2,00 Euro) gibt es diese Ausgabe der Reihe hier im Ach je Shop zur Vorbestellung. Weitere Hefte erhöhen die Versandkosten nicht, ab 10 Euro erfolgt der Versand ohne weitere Kosten (EU: 20,00 Welt: 30,00). Auch dieses Heft ist für Amazon zu günstig und dort nicht im Programm geführt.

ePub, mobi und PDF natürlich wieder hier direkt im Shop oder bei Amazon, auf Google Play und Apple iBooks für je 1,99 EUR. Auch dort sind Vorbestellungen möglich bzw. werden in den nächsten Tagen möglich sein. Und natürlich gibt es auch dieses eBook als Ex Libris Card.

Die Subskription geht immer noch weiter – Du bekommst die ersten 6 E-Book-Veröffentlichungen dieser Reihe zum Subskriptionspreis statt für gesamt 11,94 Euro zum Preis von 9,90 Euro (inclusive Umsatzsteuer) immer pünktlich in Dein E-Mailpostfach. Das Angebot gibt es exklusiv im Ach je Shop, genauso wie es ein Subskription der gedruckten Ausgaben gibt. Für 14,40 incl. Versand (Rest der Welt: 18,30) bekommst Du alle bereits erschienenen Ausgaben und die Neueste immer zur Veröffentlichung direkt zu Dir nach Hause. Klicke Dir dieses Angebot im Ach je Shop.

Über den Autor:

Devon Wolters – Photo privat

Devon Wolters, geboren 1998, ist eigentlich zu jung für eine Biographie, aber was soll man machen. Er schreibt Phantastik – so gut wie immer die der düsteren Sorte. Schon früh dachte er, dass es eine gute Idee wäre, in der Nacht zu schreiben und in der Schule zu schlafen.
2013 begann er seine Geschichten selbst einzusprechen und als Hörspiele und Hörbücher auf YouTube hochzuladen. Nach knapp fünf Jahren und mehreren Dutzend Vertonungen veröffentliche er mit 18 auf eigene Faust seinen ersten Roman »Blaue Tulpen« (2017). Noch im selben Jahr trug er zwei Geschichten zur Horror-Anthologie »Restmensch« (2017) bei.
Seither ist er nebenbei als Auftragssprecher tätig, begann irgendein Studium und hört nicht auf die Empfehlungen, sich einen richtigen Job zu suchen, sondern arbeitet stattdessen weiter an zukünftigen Büchern.
Bibliographie:
-Blaue Tulpen (2017, Roman)
-Restmensch (2017, Horror-Anthologie in Kooperation mit Daniel G. Spieker)

Ihr findet Devon auf Youtube, auf Twitter und Facebook


Anfragen nach Lesexemplare, Hintergründen, etc. bitte an presse@ach.je. Allgemeine Informationen für Medienmenschen gibt es hier.